Strukturierte Aufnahme
Kollision, Glas, Hagel, Diebstahl und weitere Schäden: Fotos, Skizze, Aufprallstelle und Unterschriften schaffen eine bessere Prüfgrundlage.
Versicherungen · Broker · Flotten
Accident Tool verbindet die Unfallaufnahme mit Ihrem Schadenprozess. Versicherte erfassen Angaben, Fotos und Unterschriften geführt per App oder Browser. Sie erhalten einen lesbaren Bericht per E-Mail oder strukturierte Daten über die Partnerschnittstelle – als Grundlage für weniger Rückfragen und einen schnelleren Bearbeitungsstart.

Kollision, Glas, Hagel, Diebstahl und weitere Schäden: Fotos, Skizze, Aufprallstelle und Unterschriften schaffen eine bessere Prüfgrundlage.
Wiederverwendbare Profile, Ausweisscan und QR-Austausch können Mehrfacherfassung und Übertragungsfehler reduzieren.
29 Erfassungssprachen, ein PDF in Empfängersprache und Zustellung an den Grüne-Karte-Vertreter im Unfallland.
Berichtskopie im Archiv sowie Schadennummer und Status je Partei bei angebundenen Versicherungen: Potenzial für weniger Statusanfragen.
Werkstätten und Glasbetriebe mit markierten Versicherungspartnern. Eigener Partner-Link und Flotten-QR-Codes erleichtern den Einstieg.

Schadenart, Ort, Bilder und Umstände erfassen.

Die Gegenpartei ergänzt Daten per App Clip oder Browser; der QR-Code überträgt sie direkt zwischen den Geräten.

Angebundene Versicherungen melden Schadennummer und Bearbeitungsstand an die jeweilige Partei zurück.
Originalansichten mit Übungs- und Beispieldaten. Die gezeigten App-Ansichten sind auf Deutsch; die App unterstützt 29 Sprachen.
Rund 2’950 Versicherer in 47 Ländern und zusätzlich über 2’800 Grüne-Karte-Vertretungseinträge unterstützen die internationale Zuordnung. Die Vertretungsdaten werden laufend durch automatisierte Recherche, Abgleich und Aktualisierung gepflegt. Das kann manuelle Suche, Rückläufer und Weiterleitungen reduzieren. Die beiden Verzeichniszahlen beschreiben unterschiedliche Einträge.
Beginnen Sie mit PDF-Berichten im vorhandenen E-Mail-Eingang. Für die Übernahme in Ihr System steht die Partnerschnittstelle mit Abholliste bereit; Statusmeldungen ergänzen den Rückweg. Datenzuordnung, Fehlerbehandlung und betriebliche Verantwortlichkeiten werden gemeinsam festgelegt. Umfang und Kosten von Integration, Anpassungen und Betrieb werden separat vereinbart.
Zunächst wird die Anbindung im Testbetrieb mit Übungsberichten geprüft.
Danach laufen Schnittstelle und E-Mail-Zustellung parallel.
Nach der Parallelphase werden Berichte nur noch über die Partnerschnittstelle bereitgestellt.
Die Versicherung entscheidet über Prüfung, Deckung und Regulierung. Eine angebotene Schadenart ist keine Deckungszusage. Branding, eigene Informationskacheln und zusätzliche Zielsysteme werden individuell geplant. Das Accident Tool ist für iPhone und iPad im Apple App Store sowie für Android bei Google Play erhältlich.
Alle wichtigen Funktionsbereiche sind nach Themen aufklappbar. Die vollständige Produktbroschüre ergänzt die Details, App-Ansichten und Praxisbeispiele.
Die App erfasst und prüft den Schadenfall. Erst nach der Bestätigung werden die Daten an den Server übergeben. Dort wird der PDF-Bericht für jeden Empfänger in der passenden Sprache erzeugt und verteilt. Das tatsächlich erzeugte PDF kommt zurück und wird auf dem Gerät gespeichert.
Personen, Fahrzeuge, Zeugen, Standort, Fotos, Umstände, Aufprallpunkt und Signaturen werden geführt aufgenommen.
Die Angaben werden vor dem Abschluss zusammengefasst und vom Benutzer bestätigt.
Die App übergibt die Daten an den Server. Sie versendet den Bericht nicht selbst per E-Mail.
Der Server erzeugt und verteilt die Empfänger-PDFs. Das erzeugte PDF kommt zurück und bleibt im App-Archiv verfügbar.
Zeitbezug
Wetter und Lichtverhältnisse werden automatisch für den tatsächlichen Unfallzeitpunkt ergänzt, auch wenn der Bericht erst Stunden später erfasst wird. Der auf der Karte gesetzte Unfallort wird zur Adresse aufgelöst. Die Wetter- und Lichtangaben werden auch bei einer Erfassung Tage nach dem Unfall berücksichtigt. Sie gehen an die Versicherungsschnittstelle und an Mistra, nicht auf das PDF.
Führerausweis
Die Kamera liest Name, Vorname, Geburtsdatum und Ausweisnummer aus der maschinenlesbaren Zone von Führerausweis oder Identitätskarte. Das funktioniert beim Profil, Versicherungsnehmer und Lenker, auch für die Gegenpartei. Führerausweiskategorien werden mit eigener Gültigkeit erfasst. Nummer, Kategorie und Gültigkeitsdaten können auch per QR-Code eingelesen werden, sofern der Führerausweis die entsprechenden Daten trägt.
Mehrsprachigkeit
Die Sprache wird pro Partei gewählt. Gemeinsame Fragen werden dieser Person in ihrer Sprache angezeigt; Bemerkungen können für die Empfänger übersetzt werden.
Archiv
Das vom Server erzeugte PDF kommt zurück auf das Gerät. So bleibt genau das Dokument verfügbar, das im weiteren Prozess verwendet wurde.
Fahrzeugdaten
Fahrzeug- und Personendaten lassen sich vorbereiten und vor Ort gezielt übernehmen.
QR-Codes auf Report Accident Tool erstellenPartner
Werkstätten und Glasbetriebe im Umkreis von 100 km werden nach Distanz angezeigt, auch über Landesgrenzen hinweg. Versicherungspartner sind markiert, die Wahl bleibt beim Fahrer. Die Namenssuche findet auch weiter entfernte Betriebe. Die bestehende Suche nach Name, Strasse, Ort und Postleitzahl bleibt ebenfalls Teil der Betriebsauswahl.
Für Unternehmen
Partner-Link, Schadenkatalog und Zustellmodus werden auf den Einsatz abgestimmt. Die Partnerschnittstelle liefert Berichte; die Statusschnittstelle bringt Rückmeldungen der Versicherung in die App. Branding, Informationskacheln, Partnerauswahl und weitere Integrationen werden passend zum konkreten Einsatz und zu den vorhandenen Prozessen geplant und entwickelt.
Zwei QR-Codes für zwei unterschiedliche Aufgaben: zuerst die Daten austauschen, danach die eigene Berichtskopie übernehmen.
Die Gegenpartei scannt die Einladung. Auf dem iPhone öffnet sich der App Clip ohne App-Store-Installation und ohne Konto. Auf anderen Geräten öffnet derselbe Link das Browser-Formular. Währenddessen kann der Melder Ort, Fotos und Skizze aufnehmen.
Fahrzeug mit Versicherung, Versicherungsnehmer und Lenker mit Führerausweis werden als QR-Code angezeigt. Der Melder übernimmt sie mit «QR-Code lesen». Die Formulardaten werden dabei nicht über einen Server ausgetauscht.
Nach dem Senden gibt es je Partei eine Übergabekarte. Bis zwei Stunden nach der Einreichung kann die Gegenpartei ihre Kopie einmalig per QR-Code in App oder App Clip übernehmen. Die Kopie ist schreibgeschützt.
Das Gegenpartei-Formular funktioniert auch im Browser. Für die Übernahme der Berichtskopie ist hingegen ein iPhone mit App oder App Clip erforderlich. Der Clip erstellt selbst keinen Bericht und sendet nichts an Versicherungen.
Die Plattform erzeugt das PDF in der Sprache jedes Empfängers. Bei Unfällen im Ausland wird es an den Grüne-Karte-Vertreter der Versicherung im Unfallland zugestellt.
Das fertige PDF kommt ins Archiv zurück. Eine per App Clip übernommene Kopie wandert nach Installation der App schreibgeschützt ins Archiv. Sie bleibt auch nach der Löschung des Serverinhalts verfügbar.
Angebundene Versicherungen melden Eingang, Schadennummer und Bearbeitungsstand. Ein blauer Punkt kennzeichnet ungelesene Rückmeldungen. Jede Partei sieht ausschliesslich die Meldungen zu ihrer eigenen Partei.
Die App fragt, ob sie bei einer Antwort der Versicherung benachrichtigen darf. Auf dem Sperrbildschirm steht nur, dass es Neues gibt. Der App Clip sendet keine Mitteilungen; dafür ist die App erforderlich.
Die aktuelle Version erweitert Versicherungsdaten, Grüne-Karte-Fälle und die strukturierte Weiterverarbeitung deutlich.
Europaweites Verzeichnis
Das Verzeichnis umfasst rund 2’950 Versicherer aus 47 Ländern sowie Grüne-Karte-Vertreter, Broker und Schadenregulierer. Die Auswahl richtet sich nach dem Land des Kennzeichens. Fehlende Versicherungen können von Hand eingetragen werden.
Grüne Karte
Für ausländische sowie für nicht ermittelte Fahrzeuge können die vorgesehenen Schadenregulierer und Garantiefonds berücksichtigt werden.
Strukturierte Weiterverarbeitung
Die Übermittlung umfasst unter anderem Umstände als Codes, Erstanstoss, Reparaturbetrieb, geschätzten Betrag, Insassen, Zeugen sowie Policen- und Grüne-Karte-Nummer. PDF und Mistra-XML können aus dem Archiv geteilt werden.
Personendaten eines Berichts werden auf dem Server verschlüsselt gespeichert und nach 30 Tagen gelöscht. Das erzeugte PDF wird an die App zurückgegeben und im Archiv des Geräts gespeichert. Auf dem Gerät gespeicherte Berichte bleiben dort verfügbar. WEBish führt kein dauerhaftes personenbezogenes Unfalldossier.
Die Plattform erstellt und stellt die Berichte zu. Personenbezogene Berichtsinhalte werden nach 30 Tagen vom Server gelöscht.
Der Übungsmodus ist auf jedem Bildschirm gekennzeichnet. Übungsberichte gehen nur an den Ersteller und werden nach sieben Tagen vollständig gelöscht.
Personen, Fahrzeuge, Führerausweise und Clubmitgliedschaften werden im Profil auf dem Gerät gespeichert. Der Profil-Austausch zwischen Beteiligten erfolgt per QR-Code.
Statistische Auswertungen sind anonym. Erhalten bleiben dürfen ausschliesslich Daten, die keine Zuordnung zu einer bestimmten Person ermöglichen. Eine optionale Mitteilung zeigt auf dem Sperrbildschirm keine persönlichen Angaben.
Die Sprache wird für jede beteiligte Partei gewählt. Gemeinsame Fragen erscheinen für diese Person in ihrer Sprache. Bemerkungen können auf dem Gerät für andere Empfänger übersetzt werden. Insgesamt stehen 29 Sprachen zur Verfügung.

Sprache pro Partei

Deutsch ↔ Français

29 Sprachen
Die vollständige Browser-Meldung führt durch den Schadenfall. Das Gegenpartei-Formular liefert dagegen Daten zu einem bestehenden Bericht. Im Flotten-Generator gemeinsame Angaben einmal erfassen, Fahrzeuge einzeln oder als Liste ergänzen und PDF-Karten beziehungsweise ein ZIP erzeugen. Vorbereitete Codes können in der Browser-Meldung gescannt oder als Bild hochgeladen werden.
Ein Pilot vergleicht ähnliche Schadenarten und Fallkomplexität mit dem bisherigen Ablauf. Messen Sie aktive Bearbeitungszeit getrennt von Liegezeit und betrachten Sie Auslandsfälle sowie Mehrfachkontakte gesondert.
Rechenbeispiel, keine Prognose: 1’000 Fälle × 5 eingesparte Minuten = rund 83 Stunden. Bei CHF 80 pro Stunde entspricht das rund CHF 6’667 Brutto-Arbeitswert, vor Projekt- und Betriebskosten. Frei werdende Kapazität ist nicht automatisch eine Budgeteinsparung.
| Zeitgewinn je Fall | Frei werdende Stunden | Arbeitstage à 8 Stunden |
|---|---|---|
| 15 Minuten | 250 Stunden | 31,3 Tage |
| 30 Minuten | 500 Stunden | 62,5 Tage |
| 45 Minuten | 750 Stunden | 93,8 Tage |
| 60 Minuten | 1 000 Stunden | 125,0 Tage |
Digitale Unfallaufnahme aus Sicht der Versicherung: Wie strukturierte Angaben direkt vom Unfallort die Schadenbearbeitung unterstützen können.
Kurzer englischer Überblick zu Accident Tool: geführte Unfallaufnahme, QR-Datenaustausch, 29 Sprachen und Nutzung auch ohne installierte App bei der Gegenpartei.
In einer Demo prüfen wir einen konkreten Fall, Ihren gewünschten Eingang und die Rückmeldungen an Versicherte. Anschliessend legen wir Pilotumfang und Erfolgskriterien gemeinsam fest.
Demo für GeschäftskundenProduktstand: App 2.53, Unterlagen vom September 2026. Verzeichniszahlen gemäss Produktbroschüre, Stand 21.09.2026. Nutzenpotenziale sind keine garantierten Ergebnisse.